Until we meet again…

Lieber Wolfgang,

der Zeitpunkt des Abschiednehmens ist da, es ist an der Zeit loszulassen.

Eigentlich ist es gar nicht an der Zeit, sondern viel zu früh. Dein unerwarteter und plötzlicher Tod letzte Woche hat viele erschüttert, so auch mich. Viele Jahre waren wir Kollegen, unsere Schreibtische fast nebeneinander. Oft waren wir anderer Meinung, aber wir haben nie die Wertschätzung füreinander verloren.

Du warst ein Streitbarer, keine Frage, aber vor allem warst Du einer mit einem großen Herzen und einer, der sich engagiert hat. Ob als leidenschaftlicher Kirchenmusiker, Chorleiter oder als Handwerker oder Gärtner. Viel warst du für andere da, unkompliziert hast du geholfen und eigentlich konnte man dich um alles bitten. Deine Leidenschaft für Holz und deine Begabung Holz zu verarbeiten hat mich immer fasziniert und gerade in diesen Tagen bemerke ich deine Spuren auch in meinem Zuhause…. Der Holzschemel, der Meditationshocker, die Schildkröte, das Spaghettimaß und deine Schneerosen. Ich weiß noch, wie sehr ich mich gefreut habe, als du mir vor vielen Jahren eine kleine Schneerosenpflanze auf den Schreibtisch gestellt hast, weil du wusstest, dass ich mir eine für meinen Garten gewünscht habe. Heute ist es eine stattliche große Pflanze und mittlerweile blüht sie auch. Genau über diese Schneerosen hab ich heute mit deiner Frau gesprochen, weil sie heuer blühen, wie verrückt…. Und deine Frau sagte, „na dann gehörst du zu den besonderen, die Wolfgang sich ausgesucht hat, weil bei vielen blühen sie gar nicht“

Ich bin überrascht und dankbar wieviel positive Erinnerungen da sind, wenn ich an dich denke…. Überrascht, weil im Alltag so oft untergeht, wie sehr man einander doch schätzt und es einem oft erst so bewusst wird, wenn etwas oder jemand nicht mehr ist.

Im gemeinsamen Musizieren sind wir einander immer wieder begegnet und diese Melodie wird dankbar in mir nachklingen….. Und deshalb – und auch weil ich weiß, dass du darauf vertraut hast – wünsch ich dir until we meet again, may God hold you in the palm of His hand…… Mach’s gut, lieber Herr Kollege…..

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Loslassen

Ideen, Visionen, Bilder,

Geformt in den letzten Jahren in meinem Kopf, in meinem Herzen.

Investiert.

Zeit, noch viel mehr Zeit, Energie, Kraft, Kreativität.

Mühsam, steinig, überraschend anders zeigt sich der Weg,

Zwischendurch aufgeben wollen, aufraffen, weitergehen, zweifeln

und doch beginnen langsam aber beständig die ersten zarten Pflänzchen

zu sprießen.

Herzblut als Dünger.

Hoffnung, Zuversicht, Wachsen sehen, weiter gehen.

Chancen sehen, Türen öffnen, Netze knüpfen.

Heimat finden.

Turning point.

Loslassen müssen, Ideen, Visionen, Bilder begraben.

Das Neue nicht sehen können,

Enttäuschung erleben, traurig sein,

Loslassen. Verlassen.

Neue Wege suchen.

Gehen.


Was bleibt….

Noch kann mein Verstand nicht fassen, dass du nicht mehr da bist, ich schau auf meine Telefon und seh noch deine letzte Nachricht von Neujahr…..voller Pläne warst du für das neue Jahr und dann reißt ein Unfall auf der Heimfahrt von einem Einsatz dich aus dem Leben. 51 Jahre ….51 Jahre in denen du vielen Vorbild warst in deinem beispiellosen Einsatz für die, die dir wichtig waren, allen voran deine Sonne und die zwei Mädels.

Ich bin dankbar für die Zeit, die uns geschenkt war, für die Begegnungen, Nachrichten, für die Rolle in deinem Krimi, die du mir zuteil hast werden lassen und noch so viel mehr.

Du hinterlässt uns viel und ich denke, alle, die dich gern hatten, werden daran arbeiten und sich bemühen, die Welt in deinem Sinne ein wenig besser zu machen….

Dein Engagement für andere, dein Einsatz bei der Feuerwehr in allen möglichen Ländern, deine Kreativität, dein Sanftmut, dein Humor, deine unverbesserliche Zuversicht, deine Herzlichkeit, deine bedingungslose Gastfreundschaft, deine Offenheit, deine Großzügigkeit, dein Herz für junge Menschen, dein Ideenreichtum, das lustige Funkeln in deinen Augen, deine Besonnenheit, deine Sensibilität und Empathie.

Wir werden dich im Herzen halten und in deinem Sinne weitergehen, auch wenn wir heute alle nicht fassen können, was geschehen ist.


Gänsehauttag

4.Oktober. Franziskustag. Der Gedenktag des Hl. Franz von Assisi ist in unseren franziskanischen Bildungseinrichtungen immer ein besonderer Tag, ein Feiertag. Meine Schule, also besser gesagt mein Team, hat für dieses Jahr beschlossen, am Franziskustag ganz im Sinne von dem, dem wir gedenken, miteinander Gutes für andere zu tun. Deshalb als Franziskuslauf. Ein Charity run in Kooperation mit der Caritas und deren Aktion „Laufwunder“.

Alle unsere kids suchen im Vorfeld Sponsoren (ein Hoch auf alle Eltern, Großeltern, Onkeln,Tanten etc) und diese zahlen pro gelaufenem Kilometer einen mit dem Kind vereinbarten Betrag. 300 Kinder, 30 Lehrer und auch einige Eltern waren also heute am Vormittag am Traunufer unterwegs. Es spielt keine Rolle, ob man läuft, walkt, geht oder mit dem Rolli unterwegs ist, jede Runde zählt. eine Runde ist genau ein Kilometer. Zwischendurch gibts Pausenstationen (keine Ahnung wieviel Bananen ich heut geschält und wieviel Äpfel ich aufgeschnitten hab….) und für jede Runde ein Stricherl auf der Startnummer….. soviel mal zur Erklärung.

Es war ja wirklich ein perfekter Tag heute, die strahlende Herbstsonne hat uns begleitet und wir wurden beschenkt, durch so viele berührende Momente….

  • Bis vorgestern war der Trinkbrunnen entlang der Strecke in Betrieb, heute morgen kein Wasser. Information von Passanten „der wurde gestern eingewintert“….ein Anruf beim Zuständigen E-Werk, 20 Minuten später ist ein Wassertechniker da, der alles wieder anschließt und somit allen fleißigen Läufer/innen Trinkpausen ermöglicht. Unkompliziert, engagiert und mit viel Herz.
  • Als ich zur Brücke und zu „meiner“ Obststation gehe, sehe ich einen Vater auf einer Bank sitzen und auf sein vorbeilaufendes Kind warten. Ich unterhalt mich ein wenig mit ihm, er sagt, er ist da, weil sein Mädel nicht so gern läuft u d er sie motivieren möchte. Als ich weitergehe sagt er noch, eigentlich sollt man eh selber auch laufen….keine 10 Minuten später läuft er mit seiner Tochter an mir vorbei. Der Vater ist alles andere als Sportskanone, er ist auch nicht wirklich im Sportsoutfit da, sondern in Hemd und Jeans…..er läuft gemeinsam mit seiner Tochter 7 Runden, der Schweiß rinnt ihm in Strömen herunter, aber er strahlt und lacht, weil er so mit seinem Mädel die zehn Runden schafft, die sie sich so vorgenommen hat……den hätt ich am liebsten umarmt.
  • Ein Papa taucht überraschend auf mit voller Kameraausrüstung, hat sich spontan doch freigenommen, um seinen Sohn zu motivieren und anzufeuern.
  • Unser Held des Tages ist unser Rolli Kind. 1.Klasse NMS. , also grad mal 11 Jahre, voll motiviert auf der Strecke und er schafft unbeschreibliche 7 Runden, also 7 Kilometer….am Ende des Tages treff ich noch seine Mutter, die mit Tränen in den Augen dasteht und sagt, mein Kind strahlt, danke, dass Sie ihm ermöglichen, sich normal zu fühlen…..
  • Die Kinder sind so unglaublich motiviert, spornen sich gegenseitig an, unterstützen sich und schaffen soviel gemeinsam. 3 Mädels kommen extra vorbei, um mir zu sagen, dass sie es super finden, dass ich mir heut auch so viel Zeit für sie nehme.
  • Unser Elternvereinsobmann schaut mit seinem Hund vorbei, hat jede Menge Obst und Traubenzucker im Gepäck und begleitet dann seine Kinder auch auf den Runden….
  • Passanten, die stehen bleiben und sagen, ma ist das eine Freude, euch zuzuschauen wiegen diejenigen bei Weitem auf, die mich als Leiterin wüst beschimpfen, weil sie kurz vim Rad absteigen mussten und meinen, wir sollten gfälligst woanders laufen…

Um 12:30 waren alle kids wieder eingesammelt und nach dem Zusammenräumen begann das spannende Abrechnen und Kilometerzählen…. und dann sitzen wir da im Konferenzzimmer und rechnen und schauen uns ungläubig an. Nochmal schnell nachrechnen und sicherheitshalber auch ein drittes Mal….2016 bei unserem letzten Lauf schafften wir 2430 Kilometer……wir waren sooooooo gespannt, was wir heuer geschafft haben……und dann steht da plötzlich eine Endzahl: 2690

Wir schauen uns an und jubeln los, Gänsehautmoment. Zwei.tausend.sechs.hundert.und.neunzig. Kilometer…….Wahnsinn!! Ich könnt grad platzen vor Stolz und Freude über das gesamte Team und all die eifrigen Kids….gemeinsam kann man wirklich so viel erreichen und vor allem, man kann sich dabei auch selber noch so viel Lebensfreude und Lebendigkeit schenken.

Morgen um 09:20 trommeln wir alle im Schulgarten zusammen und werden dort per Megaphon eine Zahl hinausschreien und den Kids das Kilometerergebnis damit verkünden. 2690. Und vermutlich werdet ihr unseren Jubel weit hören…..

Jetzt bleibt noch abzuwarten, welche Spendensumme wir aufgrund der Kilometer schaffen…..das wird nochmal spannend. Stay tuned 😉!


dem Leben ein Fest

wir versammeln uns um dich und

beginnen ein fest, wie in den großen traditionen.

große feste beginnen am vorabend.

dein lachen begrüßt uns

und noch fällt es schwer, es zu erwidern.

wir feiern dein fest, auch wenn wir dich morgen zu grabe tragen.

am abgrund des todes dem leben ein fest und die spuren

deiner unerschütterlichen liebe zum leben tanzen und singen.

du hast gekämpft, bist immer wieder auf die beine gekommen, hast dich vom rollstuhl

nie bezwingen lassen.

du hast uns angesteckt mit deiner lust auf leben, deinen mann, deine kinder, deine

familie und uns alle. ich kann mich an keine begegnung ohne lachen mit dir erinnern.

du forderst uns auf mit deinem viel zu frühen tod, dem leben ein lachen zu schenken,

du zeigst uns, wie wertvoll und not_wendend es sein kann, die prioritäten zu ändern,

ohne wenn und aber konventionen hinten anzustellen und das leben zu lieben.

du wirst uns nah bleiben und die erinnerung an dein lachen wird uns begleiten und

wege weisen, wenn wir uns zu verirren drohen in unseren hamsterrädern.

den eigenen tod müssen wir sterben, doch den tod derer, die uns nah sind müssen wir

leben.

danke, dass du warst und nun bist.


Empört euch…oder was die Ankündigung von Schulreformen mit einer Direktorin macht.

Ja, ich empöre mich.

Ich bin wütend und zornig.

Nach einem intensiven Arbeitstag im Dienst von vielen Kindern steige ich ins Auto, um aus dem Radio wieder einmal nicht unwesentliche Informationen meinen Beruf betreffend zu hören. Ich mag das ja besonders gern, solche Dinge über die Medien mitgeteilt zu bekommen. Der neue Herr Minister, der uns noch nicht mal eine Begrüßungsmail geschickt hat oder einen Brief geschrieben hat, erklärt also, dass die Neue Mittelschule reformiert werden soll, Teamteaching verändert und die Notenskala wieder rückgeführt werden soll.

Soll ich gleich losheulen oder hysterisch lachen -ich weiß es nicht.

Was ich aber weiß ist, was mich morgen in der Schule erwarten wird. 30 Lehrer/innen, die von mir wissen möchten, ob das, was heute in den Medien gesagt wurde, tatsächlich stimmt. Ich will nicht sagen müssen, ja, liebe Kollegen, große Teile von dem, was wir mühevoll erarbeitet haben und wo wir jetzt endlich begonnen haben, die Früchte zu ernten, werden wieder in den Schubladen verschwinden und wir gehen wieder zurück an den Anfang, der ohnehin auch schon eine Systemkatastrophe war. Ich will morgen nicht sagen müssen, ja, für zwei oder drei von euch wird das auch bedeuten, dass ich keine Stunden mehr für euch haben werde. Und ich will den Eltern nicht erklären müssen, dass das, wovon wir sie mittlerweile überzeugen konnten, nun doch wieder obsolet ist.

Eine meiner ersten Aufgaben als Schulleiterin war es, die damalige Hauptschule in eine Neue Mittelschule umzuwandeln. Wir haben unzählige Fortbildungen besucht, ungezählte Stunden in Teambesprechungen verbracht, haben externe Begleitung gesucht,um unser Tun besser reflektieren zu können und Veränderungen hinsichtlich neuer Methoden und neuer Aufgabenkultur herbei zu führen. Wir haben uns bemüht weit bis an unsere Grenzen, wir haben unglaublich viel Herzblut investiert, um verunsicherte Eltern davon zu überzeugen, dass es gut ist, was wir tun und dass Neue Mittelschulen Kinder fundiert vorbereiten auf entweder Lehrstellen oder weiterführende Schulen.

Wir lassen uns medial durch den Fleischwolf drehen, werden für alles mögliche verantwortlich gemacht, wie etwa zu wenig Medaillen bei olympischen Spielen und so weiter und dennoch geben wir nicht auf und bleiben dran. Aber irgendwann ist ein Punkt erreicht, an dem selbst die engagiertesten mutlos werden und resignieren, um dann halt nur noch Dienst nach Vorschrift zu machen.

Dabei wünsch ich mir nichts anderes, als dass wir gehört werden, dass man gerade auch mit uns Schulleitern ins Gespräch kommt unseren Blick wahrnimmt und mit ein bezieht in Entscheidungen. Derzeit sind wir leider nichts anderes, als Spielbälle der jeweils Mächtigen.

Es muss uns doch verdammt nochmal bewusst sein, dass die Kinder in unseren Schulen, die Zukunft unserer Gesellschaft sind.

Ich hab für mich persönlich noch nicht entschieden, wie mein künftiger Weg in diesem System ausschauen wird, aber ich weiß, dass ich immer an der Seite der Kinder sein werde und zwar auch vor allem jener, die es nicht so leicht haben, die handicaps haben, die sozial schlechter gestellt sind, die Heimat brauchen und davon wird mich auch die mutwillige Zerstörung eines Systems nicht abhalten.

Es ist verantwortungslos unseren Kindern nicht die bestmöglichen Ausbildungen zuteil werden zu lassen, weil eigene Interessen oder politische Programme wichtiger zu sein scheinen. Es ist verantwortungslos, Gesamtschule nicht einmal andenken zu dürfen ohne gleich wieder geprügelt zu werden. Und es ist verantwortungslos und hochgradig gefährlich, eine junge Generation in Systeme zu stecken, die Bildung verhindern. Aber wer weiß, vielleicht ist das ja sogar gewollt. Je weniger Bildung, umso mehr Chance dem Populismus, den fake news, den Verhetzungen und Verleumdungen.

Wir können es uns nicht mehr leisten, uns das alles gefallen zu lassen.


Familienbande

Es hätte ein großes Fest werden sollen, der 100 er meiner Tante Paula, (die eigentlich die Schwester meines Großvaters war) aber alles kam anders, da sie uns im Jänner verließ.

Meiner Tante war diese Familienzusammenkunft immer sehr wichtig und so haben ihr ihre Enkelinnen das Versprechen gegeben, dass wir auch feiern würden, wenn sie einmal nicht mehr ist. Das Versprechen wurde gehalten und ein Termin vereinbart. Was wir damals bei der Beerdigung meiner Tante alle nicht ahnen konnten, war, dass uns bis zu dem angesetzten Feiertermin noch 3 aus der Familienrunde verlassen würden, darunter leider auch mein Paps.

Und so sind wir heute alle zusammen gekommen mit sehr gemischten Gefühlen, aber jetzt am Abend kann ich auch sagen, dass mich schon lange kein Familienfest mehr so berührt hat, wie das heute.

Wir haben heute gemerkt, dass wir miteinander lachen und weinen können, dass wir füreinander da sind und dass wir Emotionen und Trauer nicht verbergen brauchen. Wann immer eine/r von uns mit den Tränen zu kämpfen hatte, war mindestens ein/e andere/r da, um sie/ihn in den Arm zu nehmen.

Es gab so viele liebevolle Details. Rudi, der Hausherr, hat in seiner Begrüßungsrede schon so liebevoll all derer gedacht, die wir noch so gern bei uns gehabt hätten.

Normalerweise gab es immer ein Schätzspiel. Das gibt es nun nicht mehr, denn die letzten beiden Gewinner waren meine Tante Paula und mein Paps und deshalb sollen die beiden auch in Hinkunft die Nummer eins bleiben.

Wir haben es wie alle Jahre gemacht, gemeinsames Mittagessen, wir „Jungen“ (also die Generation beinahe 50) kümmerten uns dann um Geschirr, Gläser,Abwasch etc…. die Kinder tobten im ersten Stock und hatten Spaß, die Oldies plauderten am Tisch, wir bauten das Buffet ab und den Kuchentisch auf und freuten uns, dass wir es auch dieses Jahr geschafft haben.

Und wie alle Jahre haben wir dann mit Sekt angestoßen auf meine Tante Paula, aber auch auf meinen Paps und die beiden anderen, die fehlen.

Wir ließen bunte Luftballone in den nebelgrauen Himmel steigen, an jedem hing ein guter Gedanke oder Wunsch für die, die nicht mehr hier sind.

Mein Onkel hatte unglaublich liebevoll Fotos der Geburtstagsfeiern der letzten zehn Jahre herausgesucht und als Präsentation zusammengestellt….bei vielen Fotos mussten wir schmunzeln, bei manchen kamen uns die Tränen und doch war es gut, sich gemeinsam zu erinnern.

Meine Tanten haben uns überrascht und die eine hat für jeden einen kleinen Engel gebastelt und die andere für jeden ein Stoffherz genäht, um zu zeigen, wie wichtig ihnen der Tag heut war.

Und wenn einen genau diese Tanten dann beim Abschied fest in den Arm nehmen und ins Ohr flüstern „ich bin so froh, dass es dich gibt“ , dann bin ich dankbar und berührt Teil dieser wunderbaren Familie sein zu dürfen…….