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Alltagsphilosophie Gedanken

Wunschfrau

den sekundenbruchteil des augenblicks, wenn dein lächeln mich findet
den freudigen flügelschlag des schmetterlings, wenn die sonne den saum seiner flügel berührt
das leise lachen des windes, wenn er sich in unseren haaren verfängt,
den weichen klang der erde, wenn kleine füße sie berühren,
die sanfte klarheit des regens, der alle unsicherheit wegwäscht,
die bergende wärme deiner nähe,
das aufgeregte rascheln der blätter bevor sie sich auf ihre reise begeben,
die geheimnisvollen gärten in den gründen unserer seele,
das prächtige farbenspiel der rosen im garten der erinnerung,
das leidenschaftliche lied der wellen, das uns an den strãnden unserer meere erwartet.

was mehr könnte ich mir wünschen, außer vielleicht die nährende stille deiner gegenwart täglich neu zu erkennen.

[ projekt *.text, Wort 2 „wünschen“ http://neonwilderness.net/2015/01/28/das-zweite-wort-txt/ ]

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Alltagsphilosophie

Sommerworte

Es gibt Menschen, die haben tolle Ideen und setzen diese auch immer wieder in die Tat um.
Der Dominik Leitner (http://neonwilderness.net) ist so einer. In diesem Jahr gibt’s wieder Sommerworte und ich freue mich über seine Einladung zu einem Gastbeitrag.
Was daraus geworden ist, kann man nachlesen unter:

http://neonwilderness.net/2014/08/19/die-tage-vergehen/

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Alltagsphilosophie Gedanken

Sommer

Es hat was unglaublich befriedigendes im Hochsommer in einem Garten stehen zu können und zu ernten, was die Natur an Früchten und Gemüsen einem anbietet…Zucchini, Tomaten, Kräuter, rote Ribisel, schwarze Ribisel, Himbeeren… Ja, klar, das ganze Ernten ist auch mit ein wenig Mühe verbunden, die Stachelbeersträucher haben fette Stachel und pieksen tierisch, das Ribisel zupfen bringt rote Saftfinger und heiß is es auch meistens, sodass sich die eine oder andere Bremse noch dazugesellt aber dennoch, es ist herrlich…. Und dann ab in die Küche und alles gleich verarbeiten…halt, ein Zwischenstopp auf der Terrasse ist drinn, denn die Stachelbeeren und Ribisel müssen ja zuerst geputzt und entstielt werden …das geht in recht ruhiger, meditativer weise nebst Kaffee 🙂 da kann man fein den eigenen Gedanken dabei nachhängen….. Die Küche durchzieht dann schon bald ein Duft von Chutneys, Marmeladen und Säften und am Abend freut man sich dann wirklich über reiche Ernte. Wie schade, dass es so viele Menschen gibt, die diese Erfahrung nie machen können. Es fühlt sich einfach gut an, am Abend mit stachelbeerzerstochenen und vom Ribiselsaft geröteten Fingern so ein Blogpost schreiben zu können und noch besser wird die frische Marmelade morgen beim Frühstück sein. Auf dass der Sommer noch reiche Ernte bringen werde…….

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Amour fou……

Ein Buchtitel, der einen anspricht. Ein paar Sätze daraus oder die Erzählung über ein Buch, die einen neugierig auf mehr macht. Ein Coverbild, das einem gefällt, ein Autor, den man kennt, ein Zufallsgriff, ein Geschenk, die Inhalte und Themen….so viele unterschiedliche Dinge können es sein, die ein Buch und mich zusammenbringen. Manchmal muss ich dann feststellen, dass das Buch vielleicht nicht hält, was es verspricht oder was ich mir davon versprochen habe, aber es gibt eben auch viele so ganz andere Momente.

Amour fou quasi.

Der Moment, wenn man dieses Buch zum ersten Mal in den Hänend hält, sanft über den Umschlag streift, die ersten Seiten aufschlägt, den Duft des Papiers und der Druckerschwärze wahr nimmt und man in dem Moment weiß, es wird eine spannend, intensive Begegnung werden. Oftmals sind es die Umstände, die nicht erlauben, sofort loszulesen, deshalb muss ich es noch ein wenig zur Seite legen, dieses Buch. Aber ich nehme dieses Kribbeln in mir wahr, das mich drängt, endlich zu lesen beginnen zu können.

Und dann  beginnt die Reise. Ich tauche ein in die Sprache, die Wörter umschlingen mich und nehmen mich  mit und sie lassen Bilder in meinem Kopf entstehen. Die Inhalte verbinden mich mit meiner eigenen Geschichte, sie nehmen mich mit zu meinen  Erinnerungen, die so kostbar sind und für die ich dankbar bin. Die Wörter knüpfen Verbindungen zu Menschen, die mir nahe sind oder die mir wichtig sind, Menschen, die ich vielleicht erst kürzlich wo kennengelernt habe, aber die mir seit dem Moment in lieber Erinnerung sind. Menschen, die ich gerne wiedersehen werde. Je länger ich in dem Buch lese, desto weiter zieht es mich hinein in seine Welt, ich vergesse, was um mich ist und versinke in der Geschichte. Ich lege es nur ungern zur Seite, um meinem Alltag nachzugehen. Und auch dabei merke ich, dass mich die Geschichte nicht mehr loslässt, dass ich in Gedanken immer wieder den Protagonisten begegne und mich frage, was sie gerade tun. Ich nehm in meinem Alltag Situationen wahr, die mich an den Alltag in meinem Buch erinnern, Fiktion und Realität verschmelzen zu einer Ebene. Ich freu mich,wenn ich endlich wieder Zeit zum Weiterlesen habe, wenn ich durch die Tür hindurch gehen kann und  mich wieder in der Landschaft meines Buches finde. Ich hab dann den Eindruck, Teil der Lebenswelten meines Buches zu sein. Ich bewege mich in den Landschaften, streife durch Häuser und Wohnungen, blicke aus dem Fenster und höre den Menschen zu bzw. beobachte sie.  Sie haben mich ja herzlich eingeladen und wollen mir ihre Geschichte erzählen.

Und irgendwann dann der Moment der letzten Seite. Einerseits das gute Gefühl, etwas zu Ende gelesen zu haben aber gleichzeitig auch das Erschrecken und jähe Auftauchen aus einer Welt, in der ich noch so gerne verweilen möchte. Verwirrt Realität und Fiktion wieder auseinanderteilen, noch einmal kurz versuchen, zurückzukehren in die Geschichtenwelt des Buches. Und es letztlich dankbar zur Seite legen oder ins Regal stellen. Dankbar für diese Zeit der Entspannung, des Versinkens, des Bei mir seins und des Loslassens.

Nicht jedes Buch erwischt mich so intensiv, keine Frage. Aber ich bin dankbar, dass es doch viele solcher Werke gibt, denen das gelingt. Vielleicht fällt es mir deshalb auch so schwer, mich von meinen vielen Büchern zu trennen. Und eventuell gelingt es mir ja  irgendwann doch noch, mir den Wunsch einer eigenen Bibliothek zu erfüllen. Träumen davon kann ich ja schon mal……

Anmerkung: Das  Buch, das mich die letzten drei Tage gefangen nahm war“Eva schläft“ von Francesca Melandri, 2011

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Novemberblues…….

Nachdem ich ein paar herrliche Spätherbsttage in der Sonne genossen hab, hat der Allerheiligen- Allerseelen -Novemberblues mich heut erwischt. Überfallsartig quasi.

Der Nebel hier will und will nicht weichen, es ist alles grau in grau nur das bunte Herbstlaub versucht sich trotzig dagegenzustemmen. Aber so richtig leuchten wollen auch hier die Farben nicht. Es ist nasskalt und eine dicke Nebelschicht umhüllt alles. Es ist kein geborgenes eingehüllt sein, sondern ich empfinde es als lähmend. Meine Energie geht verloren, ich komm nicht in die Gänge und erlebe mich als total träge. Es ist beschwerlich, die Nässe und das Grau kriecht in die Knochen.

Dann gibt es da aber auch noch den Aspekt der Ruhe. Die Natur kommt zur Ruhe. Einkehr, Innere Einkehr. Allerheiligen, Allersseelen – Tage, die sich anbieten, ein wenig Inne zu halten und nachzudenken über das Leben.  Dankbar wahrnehmen was ist und sich erinnern an das, was war bzw, an die, die mit einem waren.  Hinschauen auf das was ist – ehrlich sein, auf den Tisch legen, anschauen und atmen.  Sich freuen über Gelungenes, Geschafftes. Die Kraft wahrnehmen, die in all dem steckt. Aber auch Raum lassen der Enttäuschung, den Verletzungen und Kränkungen. Sie betrachten und annehmen.

Innehalten und ruhig sein. Es zulassen, dass heute nichts geht, keine Betriebsamkeit, kein Herumwuseln, kein Aktiv sein.

Novemberblues…. wir kennen einander ja schon…. die nächsten Monate werden wir uns immer wieder begegnen. Ich bin ein Sommermensch, bin aktiv und lebensfroh, wenn ich viel Zeit draußen verbringen kann, wenn ich Fenster und Türen weit geöffnet hab und das Licht und die Wärme die Räume erfüllt.

Winterzeit. Die Dunkelheit nimmt sich ihren Raum. Jeden Tag ein paar Minuten mehr bis hin zu dem ersehnten Tag, an dem die Nächte wieder kürzer und die Tage wieder länger werden.

Ich tu mir schwer mit dieser Zeit des Jahres aber ich weiß auch, dass ich das Frühjahr und den Sommer nicht so sehr genießen könnte, wenn es eben nicht auch diese dunklen Zeiten zwischendurch gäbe.

Novemberblues…… dich annehmen, weil du es bist, der die Sehnsucht nach dem Frühling in mir pflanzt….

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Gemma saufen….

Ich war noch nie in meinem Leben stockbetrunken.

Und das ist gut so. Allerdings kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass diese Tatsache für viele heutzutage ein Manko darstellt. Man möge das nun nicht falsch verstehen, ich trinke gern mal ein oder auch mehrere Gläser Wein oder ein  Bier zum Grillen, ich kann auch meinen Campari Soda am Sommerabend genießen und bin dem einen oder anderen Gin Tonic nicht abgetan. Aber ich kenne meine Grenzen und vor allem ich weiß auch, wann ich nicht mehr ins Auto steige, um selber zu fahren.

Und genau darum geht es mir hier auch. Ich nehm in letzter Zeit immer öfter wahr, dass Jugendliche (damit mein ich durchaus auch 14 jährige) und auch viele junge Erwachsene extrem über diese Grenzen hinaus gehen. Ohne Alkohol kein Spaß. Sei nicht fad, sei keine Spaßbremse. Bevor man zu einem Fest oder sonst wohin geht, wird vorgeglüht. Billiger Alkohol in rauhen Mengen. Angebot und Nachfrage, in den Geschäften boomen Großgebinde, Das Bier nun in der praktischen 1,5 Liter (Plastik)Flasche. Eimersaufen mit extra langen Strohalmen. Trinken bis zum Abwinken. Betrunken spät nachts durch die Straßen torkeln, laut gröhlend, nicht auf dem Gehweg, sondern mitten auf der Straße. Oder ins Auto einsteigen und heimrasen. Und über all dem hab ich den Eindruck, dass das alles sein darf. Niemand sagt etwas, keine Exekutive, die  kontrolliert und sanktioniert.

Ja, okay, 3 Tage Marktfest liegen hinter mir. Also nicht als Besucherin sondern als Anrainerin. Da bekommt man das ja alles wieder einmal etwas drastischer und komprimierter vor Augen gehalten. Bis 3 oder 4 in der Früh und ich bin manchmal schockiert über das, was ich sehe bzw. höre und wundere mich, warum das alles so sein darf.

Aber dann der große Aufreger. Ein tragischer Unfall mitten in der Nacht. 2 Fußgängerinnen werden auf dem Zebrastreifen überfahren, schwer verletzt. Fahrerflucht. Der 25 jährige Fahrer war zu betrunken, um zu realisieren, was da passierte. Am nächsten Tag um 12.15 meldet er sich. Alkoholproben ergeben, dass er zu dem Zeitpunkt immer noch stark alkoholisiert war. Seine kaputte Windschutzscheibe habe ihn nachdenklich gemacht, dass da in der Nacht doch mehr passiert sein müsste…

Alle regen sich (zu Recht) über die Fahrerflucht auf. Aber niemand ist couragiert genug, bereits im Vorfeld etwas zu unternehmen, einzugreifen, anzusprechen oder die Wirte anzuzeigen, die Alkohol an unter 16 jährige ausschenken, die ihre Sperrstunden absolut nicht einhalten  und so weiter und so fort. Ja, ich schau auch viel zu oft weg anstatt etwas zu tun, das geb ich schon zu und ja, ich gehe nicht zu solchen Veranstaltungen im eigenen Ort, weil ich den Anblick der Teenies nicht ertrage, deren Eltern es scheinbar egal zu sein scheint, was der Nachwuchs so mitten in der Nacht in sich hineinschüttet.Und weil ich es leid bin, Schautafeln zu lesen, auf denen vergünstigter Alkohol für Arbetslose udn Pensionisten angeboten wird. (kein Scherz)

Aber ich wehre mich doch auch hörbar gegen den allgemeinen Tenor, der sagt, es ist in, sich so zuzuschütten, dass man am nächsten Tag nicht mehr weiß, was man getan hat. Auch dann, wenn diese Filmrisse anderen beinah das Leben kosten.Ein Einzelner wird nun angeprangert. Im Gastgarten, beim Bier, das grad in Strömen fließt, weil es so heiß ist. Aber ändern wird sich gar nichts.

Anmerkung: Das Foto steht für ein gutes Glas Wein, genossen in herrlicher Landschaft, gemeinsam mit mir sehr lieben Menschen.

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:-) wahrnehmungsunterschiede

zurück vom Einkaufsbummel. Ich krame in der Tasche und sage: –> schau mal, ich hab eine neue Geldbörse gekauft.

und darauf ernte ich folgenden Kommentar–> Ich dachte, du hast eine Geldbörse gekauft und keine Handtasche.

herrlich, oder? 🙂

das sind so die Kleinigkeiten, die das Leben so richtig lebenswert machen und mich immer wieder zum Lachen bringen.

Danke dafür 🙂

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Priority

Es gibt so Situationen und Momente im Leben, da würd ich mir wünschen, ich würd so einen Aufkleber gut sichtbar an mir tragen oder jemand anderer würde mir diesen Aufkleber verpassen und mich dadurch in der Prioritätenliste schön weit nach oben reihen.  Und manchmal würd es wohl auch nicht schaden, wenn ich mir selber so einen Aufkleber verpassen würd, um mich dran zu erinnern, dass ich  mir selber auch so eine Priority wert bin…..

Und falls die Aufkleber nicht halten, könnt man ja das da auch eventuell zu Hilfe nehmen, könnt auch nicht schaden:

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ganz langsam….

ich möcht ganz langsam verschwinden, so langsam, dass es keiner bemerkt,möcht raum und zeit überwinden, so leise dass mich niemand hört,ich möcht mich in luft auflösen, frei von sorgen, rein ins schwerelos

einfach nur fliegen und schweben wie ein kind im mutterschoß…..

ich möcht im augenblick versinken, ich möcht in liebe ertrinken,ich möcht von morgen nichts wissen und würd die welt da draußen nie vermissen……

ganz langsam, ganz leise….

 

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nicht meine worte sondern ausgeborgt von Sabina Hank….

nicht meine worte aber ich könnt’s grad nicht besser sagen….

 

 

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In der Küche mit meiner Großmutter

Wenn ich in der Küche stehe, dann ertapp ich mich öfter bei dem Gefühl, mit meiner Großmutter zu kochen. Sie schaut mir über die Schulter, kommentiert und gibt Tipps und sie ist einfach da.

Heut war das so beim Birnenkompott….ich hab eine Schranktür geöffnet und wollte nach dem Sternanis greifen und schon begann unser Gespräch.

Was machst du denn damit?

Ich geb den gern ins Birnenkompott, das ist Sternanis, gibt eine ganz feine Würze.

Und Nelken oder so gibst auch noch rein?

Nein, Oma, ich nehm noch Ingwer dazu.. schau, zwei, drei Scheiben,das reicht.

Aha, Ingwer ist das also. Ich hab das oft im Geschäft gesehen und nie gewusst, was man damit macht. Ich kannte Ingwer immer nur als Pulver. Den gab’s früher auch manchmal.

Und dann köchle ich wieder weiter und schmunzle vor mich hin…….

Ja, meine Großmutter lebt seit ein paar Jahren nicht mehr und mancher mag vielleicht den Kopf schütteln über so ein „Gespräch“ aber egal. Es ist eben so. Sie ist eben manchmal zu Gast in meiner Küche, sie ist mitten drinn und voll dabei.

Vor ein paar Tagen hab ich Wild gekocht, einen Rehrücken. Wild war für meine Großmutter so  die hohe Kunst des Kochens und ich hab da viel von ihr gelernt aber auch ihre hohen Ansprüche übernommen. Ich weiß, dass sie da immer besonders kritisch darauf achtet, dass ich alles genauso mach, wie sie’s eben weitergegeben hat. Und ich merk, dass mir das auch wichtig ist. Sie ist mir in diesem Tun einfach sehr nahe. Manchmal halt ich inne und frag sie: Oma, was denkst du, soll ich noch einen Schuß Wein dazu geben?

Oder ich hör sie plötzlich sagen: Piment…ohne Neugewürz wird das nix….. und schon weiß ich, was noch fehlt.

Und so werkeln wir quasi gemeinsam in der Küche. Ein paar ihrer Küchenutensilien hab ich aufbewahrt und verwende sie weiter. Ich fühl mich ihr verbunden, wenn ich den Krug zum Aufgießen nehm oder die kleinen Schalen für die Gewürze. Ich muss schmunzeln, wenn ich den Kartoffelstampfer oder die alte Keksdose seh. An besonderen Tagen oder für besonders liebe Menschen hol ich ihre „guten Gläser“ aus dem Schrank.

Meine Koch“künste“ hab ich wohl zu einem großen Teil ihr zu verdanken.

Und umso netter, wenn ich dann am Tisch sitze, den ersten Bissen vom Essen nehm und dann feststelle, ja, es schmeckt so, wie ich es von ihr kenne.

Gell, Oma, was Kochen anbelangt, bist du doch recht zufrieden mit mir……